Orientierung: Die Quadrate repräsentieren jeweils 10×10 Meter.
Objekt-Selektion: Bei großen Objekten kann das Markieren knifflig werden. Am besten markiert man mehrere und hebt die Markierung mit Shift wieder auf.
Ordnung ist Trumpf: Objekte sollten gut benannt und per Skript platziert werden, damit man in komplexen Szenen nicht den Überblick verliert.
Polygone Limit: Mehr als 500.000 sichtbare Polygone (Camera Distance) pro Plot für Desktop sind für viele Endgeräte nicht geeignet.
Texturen: Die Materialeinstellungen diffuse, normal und roughness werden unterstützt. Texturen auf Primitave Objects ermöglichen korrekte Licht- und Schatteneffekte, die bei importierten Objekten eingeschränkt sind.
VR-Zugriff: Für VR einfach &vr=1 an die Plot-ID anhängen.